Forschungsstationen auf hoher See

Forschungsstationen PontonForschungsstationen auf hoher See aus seewasserresistenten und tragfähigen Arbeitspontons sind für die Wissenschaft heutzutage von sehr hohem Wert. Ein sehr schönes Beispiel stellt hierfür die Forschungsplattform Fino 3 dar, die sich ungefähr 80 Kilometer westlich der Insel Sylt befindet. Die Forschungsplattform wird, wie auch viele andere derartige Einrichtungen, mithilfe von leistungsstarken Pontons über Wasser gehalten und auch für den Bau und für die Errichtung derartiger Forschungsstationen sind modulare Arbeitspontons in unterschiedlichen Ausführungen und Spezifikationen nahetzu unersetzlich.

Forschungsstationen – Arbeitsspontons für die Wartungsarbeiten

Da Forschungsplattformen, wie zum Beispiel die schon erwähnte Fino 3, konstant den Einwirkungen der Gezeiten und auch dem Salzwasser ausgesetzt sind, müssen von Zeit zu Zeit natürlich umfangreiche Wartungsarbeiten an den schwimmenden Stationen auf hoher See durchgeführt werden. Hierfür dienen spezielle Arbeitspontons beispielsweise als Schwimmplattformen für die Facharbeiter oder als Zwischenlager und für den Transport der benötigten Materialien und hochspezialisierten Geräte. Besonders die aufwendigen Transporte der Materialien und schweren Werkzeuge bis zu den schwimmenden Forschungseinrichtungen werden gerne Mithilfe von schwimmenden Ponton-Plattformen durchgeführt, die von einem ausreichend stark motorisierten Schlepper bis zum Bestimmungsort gezogen werden.

Keine Montage ohne Pontons

Die Montage von seewassertauglichen Hochseeforschungsplattformen wäre ohne spezielle Pontons so gut wie überhaupt nicht vorstellbar. Denn teilweise wird für die Errichtung einer derartigen Forschungsplattform ein sehr großer Transportkran benötigt, der wiederum auf leistungsfähigen und höchsttragfähigen Pontonelementen steht. Die Grundmontage der Forschungsplattformen wird in der Regel in einer Werft durchgeführt, doch die Endmontage muss natürlich am geplanten Standort der Forschungseinrichtungen erfolgen, da die kompletten Forschungsplattformen mit ihren ungemein hohen Antennen, zumeist nicht im ganzen über See transportiert werden können. Die international tätigen Konstruktionsfirmen sind in vielerlei Hinsicht also auf Arbeitspontons, Transportpontons und auf weitere aus hochtragfähigen und modularen Kunstoffmodulen bestehenden Schwimmplattformen angewiesen. Nicht zu vergessen bleibt, dass schwimmende Forschungsplattformen ohne die heutige Pontontechnologie so gut wie überhaupt nicht realisierbar wären. Informieren Sie sich bei Interesse an Arbeitspontons bei unsere Team!

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